
Die Scheidungen nehmen mit einem beeindruckenden Rhythmus zu, wenn man bedenkt, dass fast die Hälfte der Hochzeiten mit einer Scheidung enden. Auch wenn die Scheidung kein gesellschaftliches Tabu mehr ist und es nicht als etwas Ungewöhnliches erlebt wird, bedeutet das nicht, dass seine Auswirkungen nicht ungünstig sind. Es werden unmittelbare aber auch lang andauernde Auswirkungen registriert.
Durch langjährigen und mehrfachen Forschungen sind wir endlich in der Lage zu wissen, dass die Reaktion des Kindes in der Scheidung unterschiedlich ist, je nach dem Alter, in dem es die Tatsache erlebt hat. Es scheint, dass sich die Kindergartenkinder am Anfang mehr als die Älteren Kinder stören und erscheinen stark die Angst der Trennung. In diesem Altersanteil werden Benehmen wie Festhalten und Suche nach Aufmerksamkeit betrachtet. Wichtig ist es Regressionsverhalten zu beobachten, wie die Bettnässen, das Daumensaugen u.a. Das Wichtige aber, nach Forschungen, ist, dass diese Kinde, die sich zur Zeit der Scheidung im Kindergartenalter befanden, wenigere Erinnerungen in Bezug zu älteren Kindern hatten.
Die Schulkinder stellen gewöhnlich Erniedrigung ihrer Schulleistungen und soziale Zurückziehungen dar, aber man sieht bei Jungen auch mehr Gewalttätigkeiten und mehr Wut. Die schmerzhaften Erinnerungen sind aktiv und gewöhnlich sehnen sich die Kinder nach einer Rückkehr zu einem idealisierten Familienleben vor der Scheidung.
Die Jugendlichen erleben das als ein schmerzhaftes Betrugsgefühl, Verlierens und Wut. Sie sind über ihrer Beziehungen als Erwachsene besorgt. Natürlich halten sie sich von ihrer Familie in Abstand, indem sie ihre sozialen Aktivitäten vermehren und vermeiden zu Hause Zeit zu verbringen.
Für die Anpassung der Kinder nach der Scheidung ist es wichtig, dass die Eltern auf einige gewisse Faktoren achten, wie die Konflikte zwischen ihnen. Die Scheidung ist das Ende einer langjährigen Arbeit, gewöhnlich werden die Kinder in langjährige Konflikte ausgesetzt. So ist es nicht die Scheidung selbst, sondern die Konflikte, die bei den Kindern negative Auswirkungen herbeiführen. Von besonderer Bedeutung ist die Deieckierung, wenn sich also das Kind in der Lage befindet, wo es die Seite eines der Eltern nehmen muss. Eine sehr druckhafte, belastende und überhaupt nicht richtige Situation für die psychische Gesundheit eines Kindes.
Ebenfalls ist ein wichtiger Faktor die Verfügbarkeit und der elterliche Ärger. Die Scheidung verbindet sich mit vielen Gefühlsverstimmungspunkten der Eltern, wie die Depression, der Stress, der Stoffmissbrauch. In der Eltern-Kinder Beziehung kann die Verstimmung Auswirkungen mit negativen Folgen für die Entwicklung der Kinder haben.
